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    Neues Archiv
 der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 
Bd. 42. 1921

Geschichte der Monumenta Germaniae Historica
von Harry Bresslau (1921)

Inhalt

  1. Die Vorgeschichte der Monumenta Germaniae historica


  2. Die Begründung der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde und ihre ersten Unternehmungen

Kapitel 3-4 »»»
Kapitel 5-6 »»»
Kapitel 7-8 »»»
Kapitel 9-10 »»»
  1. Stein nach dem Wiener Kongreß 1. 2. Der Plan einer Ausgabe der deutschen Geschichtsquellen. Johannes von Müllers Plan 3-5. Besprechung Steins mit Goethe 5. 6. Savignys Plan 6-8. Steins Verbindung mit Savigny. Wessenbergs Programm 8-11. Der Berliner Plan einer Gesellschaft für deutsche Geschichte 11-15. Hardenbergs und Schuckmanns Stellung dazu 16. 17. Steins Propaganda dafür. Goethe. Die Brüder Grimm 17-19. Steins selbständiges Vorgehen. Mitwirkung Büchlers und Dümgés bei der Vorbereitung. Anwerbung von Bundestagsgesandten. Beschaffung von Geldmitteln 20-27. Die Ankündigung des Unternehmens 28-32. Unterhandlungen mit Cotta und mit Bundestagsgesandten 33.


  2. Die Gründung des Vereins der Bundestagsgesandten 34. 35. Die Gesellschaft 36. 37. Erste Statuten 38-42. Zuziehung Schlossers 43. Stellung Dümgés. Das "Archiv" der Gesellschaft 43. 44. Erste Mitglieder 45. 46. Erste Eingabe an den Bundestag. Dessen Beschluß 46. 47. Wirkung des Beschlusses 47-51. Gutachten der Berliner Akademie 51 bis 53. Altensteins Antrag auf Unterstützung 53. 54. Weitere Beschlüsse des Bundestages und das Verhalten der Regierungen dazu 55-57. Preußische Bewilligungen 58-62. Wangenheims Bericht an den König von Württemberg 63. 64. Anhaltische und kurhessische Unterstützung 64. 65. Veränderungen im Bestande der Zentraldirektion. Fichard 66-69. Politische Schwierigkeiten. Absage Dahlmanns 69-71. Steins persönliche Tätigkeit 71-74. Verhandlungen über den Plan der Ausgabe 75-80. Sammlung von Material und andere Vorbereitungen. Goethes Arbeiten für die Gesellschaft 81-84. Dümgés und Mones Reise in Süddeutschland und der Schweiz 84. 85. Arbeiten in Paris. Andreas v. Merian. Färbers kostspielige Kollationenfabrik 86-91. Georg Heinrich Pertz 91-96. Seine Sendung nach Wien 96-98. Verhältnis Österreichs zur Gesellschaft. Metternich und Gentz 99-101. Arbeiten Pertzens in Wien; seine Reisen in Österreich, seine Anstellung in Hannover 101-104. Seine Sendung nach Italien. Bekanntschaft mit Bluhme. Verhältnis zu Niebuhr 105-114. Erschütterung von Dümgés Stellung. Sein Konflikt mit Fichard und sein Rücktritt 115-120. Büchlers Rücktritt vom Sekretariat der Gesellschaft 120. 121. Johann Friedrich Böhmers Eintritt 121-124. Verhandlungen über die Ersetzung Dümgés 124-128. Berufung Pertzens zur Redaktion der Ausgabe. Der Cappenberger Plan. Die Sitzungen der Zentraldirektion vom Februar 1824. Pertzens wirkliche Stellung und seine irrigen Angaben darüber. Der endgültige Plan der Ausgabe 128 bis 142.

 
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